Facebook2

Leos, Logistiker und Luftfahrzeuge„Leos, Logistiger und Luftfahrzeuge” heißt das  280-seitige Buch von  Joachim Lenk, das mit 1.000 Fotos  und Abbildungen über die Rommel-Kaserne berichtet, die es in Dornstadt seit Anfang 1962 gibt. Bislang waren dort unter anderem stationiert das Panzerregiment 200, die Panzerbrigade 28, das Instandsetzungsregiment 21 sowie die Logistikregimenter 21 und 47. Seit 2014 ist dort das Sanitätsregiment 3 „Alb-Donau” der Hausherr.

Neben rund 100 verschiedenen Kompanien und Mobilmachungsstützpunkten waren seit 1962 zum Beispiel die Panzerbataillone 281 und 284, die Nachschubbataillone 210 und 220, das Panzergrenadierbataillon 282,  das Transportbataillon 210,  das  Versorgungs- und Ausbildungszentrum 473 sowie das Instandsetzungsbataillon 220 in der Rommel-Kaserne.

Zudem gibt es im Buch ein Kapitel über den angrenzenden Standortübungsplatz Lerchenfeld, der 1883 ins Leben gerufen wurde und heute noch in Betrieb ist. Außerdem wird über den ehemaligen Militärflugplatz in der Gemeinde berichtet, der, mit Unterbrechungen, von 1917 bis 1945 existiert hat.

Der Generalinspekteur im Ruhestand, General Wolfgang Schneiderhan, dessen militärische Laufbahn einst in der Rommel-Kaserne begonnen hatte, schrieb das Vorwort.

Das Buch „Leos, Logistiker und Luftfahrzeuge” ist im Wiedemann-Verlag in Münsingen erschienen (kartoniert, 21 x 28 Zentimeter, ISBN: 978-3-941453-08-1) und hat 280 Seiten mit  fast 1.000  Fotos und Abbildungen.  Es ist unter dem folgenden Link (Banner anklicken) zu bestellen.
Link zur Homepage der Rommel-Kaserne


Letzter Appell in Schwäbisch SibirienEin weiteres  Buch von Joachim Lenk heißt „Letzter Appell in Schwäbisch Sibirien“. Es berichtet über den gesamten Standort Münsingen. Dort ist unter anderem die Geschichte des Truppenübungsplatzes von 1895 bis 2005 mit vielen noch nie veröffentlichen Fotos und Abbildungen abgedruckt. Außerdem berichtet Lenk über das Remontedepot Breithülen, wo bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs junge Pferde fürs Militär ausgebildet wurden. Zwischen 1961 und 2004 diente das Gelände als Mobilmachungsstützpunkt und Übungsareal der Bundeswehr.

Natürlich ist auch die Chronik des Lagers Feldstetten (1916 bis 1946) und des daraus entstandenen Gerätedepots (1975 bis 2007) nachzulesen. Eine ausführliche Zusammenfassung über die Standortverwaltung in Münsingen gibt es ebenfalls.

„Letzter Appell in Schwäbisch Sibirien“ ist  im Wiedemann Verlag Münsingen erschienen (kartoniert, 21 x 28 Zentimeter, ISBN: 978-3-9805531-9-3) und hat 160 Seiten mit rund 500 Fotos.  Es ist unter dem folgenden Link (Banner anklicken)  zu bestellen.
Link zum Standort Münsingen mit Breithülen und Feldstetten


Baracken, Bataillone und Bâtiments2020 feierten  das Alte Lager und der einstige Münsinger Schießplatz ihren  125. Geburtstag. Anlässlich dieses Jubiläums veröffentlichte Autor Joachim Lenk ein neues Nachschlagewerk, das die letzten Jahrzehnte bis heute in und um das Alte Lager Revue passieren lässt.

Der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg und einstige EU-Kommissar Günther H. Oettinger schrieb das Vorwort.

Autor Lenk beleuchtet auch das Vorlager in Auingen und den ehemaligen Gutsbezirk Münsingen, zu dem die inzwischen rekommunalisierte Ortschaft Breithülen mit dem Remontedepot gehörte, das inzwischen eine Schuhfirma gekauft hat.

Die Hauptstraße in Auingen, einem Stadtteil von Münsingen, verläuft ein Stück südlich des Alten Lagers. Mit dem Bau des Schießplatzes und der Truppenunterkunft Ende des 19. Jahrhunderts siedeln sich im sogenannten Vorlager zahlreiche Hoteliers, Geschäftsleute, Fabriken und Lokale an. Bis auf die Großschlächterei Hudelmaier, die Produktionsstätte der Limonadenfabrik Rauscher, das Soldatenheim und die französische Wohnsiedlung Kapf, die Mitte der 1960er-Jahre gebaut wurde, existieren heute noch alle anderen Gebäude.

Aus dem Alten Lager wurde inzwischen das Albgut, das dem ehemaligen Münsinger Nudelfabrikanten Franz Tress seit 2011 gehört. Derzeit ist er dabei, die ehemalige Soldatensiedlung „zu einer zivilen, nachhaltigen Wohlfühlwelt“ umzugestalten. Auf dem 72 Hektar Areal entsteht „ein Sehnsuchtsort zum Entschleunigen“.

„Baracken, Bataillone und Bâtiments” ist im Wiedemann Verlag Münsingen erschienen und hat 272 Seiten (kartoniert, 21 x 28 Zentimeter, ISBN 978-3-941453-37-1) mit mehr als 950 Fotos, Abbildungen und Postkarten. Zu bestellen ist es unter dem folgenden Link (Banner anklicken).
Link zur Homepage Altes Lager